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Neues2018-05-13T18:26:46+00:00

Diesel-PKW

WERTVERLUSTE BEI DIESEL-PKW STEUERLICH GELTEND MACHEN Viele Diesel-Fahrer verfolgen die aktuelle Diskussion über Fahrverbote bzw. teuren Nachrüstungen ihrer Diesel-PKW. Die Versäumnisse in Politik und Industrie kommen spürbar deutlich bei den Unternehmern an. Auch ein Verkauf des eigenen Diesel-PKW erweist sich oft als schwierig, da der Markt und vor allem die erzielbaren Preise sich deutlich reduziert haben. Bilanzierende Unternehmer sollten prüfen, ob eine Absetzung für außergewöhnliche wirtschaftliche Abnutzung geltend gemacht werden kann. Freiberufler und kleine Unternehmen können gegebenenfalls den Diesel-PKW zum Marktwert aus dem Betriebsvermögen entnehmen. Sofern der Marktwert unter dem Buchwert liegt, ist ein Entnahmeverlust steuerlich abzugsfähig. 

By |31. Januar 2019|STEUERGESTALTUNG|

Sonderzahlung Betriebs-PKW

MIT DER LEASING-SONDERZAHLUNG ZUM STEUERVORTEIL Unternehmer die ihren Gewinn nach der sogenannten „4/3-Rechnung“ erstellen können eine Leasingsonderzahlung grundsätzlich im Jahr der Zahlung als Betriebsausgabe geltend machen. Die Zahlung wirkt sich sofort in voller Höhe steuermindernd aus. Zudem kann eine hohe Sonderzahlung die spätere Steuerbelastung durch die 1-%-Methode deutlich verringern. Dies trifft auf alle Fälle zu, bei denen die Besteuerung nach der 1-%-Methode höher wäre als die tatsächlichen Kosten. Hier findet eine Kostendeckelung auf die tatsächlichen Kosten statt. Praxistipp: Das Modell sollte nicht übertrieben werden um Diskussionen mit dem Finanzamt zu vermeiden.

By |17. Januar 2019|JAHRESABSCHLUSS|

Vermietungseinkünfte bei Airbnb

EINKÜNFTE AUS DER PRIVATEN WOHNUNGSVERMIETUNG SIND STEUERPFLICHTIG Einkünfte aus der Wohnungsüberlassung über gängige Internetportale erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Vergessen wird dabei oft die Steuer. Die Finanzämter werden künftig Vermietungseinkünfte stärker überwachen. Die gute Nachricht für gelegentliche Vermietung: Einnahmen bis zu 520 Euro im Jahr müssen nicht versteuert werden. Liegen die Einnahmen über 520 Euro ist zwingend eine Steuererklärung einzureichen. 

By |3. Januar 2019|STEUERERKLÄRUNG|

Beleglose Steuererklärung

AB DEM JAHR 2017 GILT DIE NEUE BELEGVORHALTEPFLICHT Bei einfachen Einkommensteuererklärungen müssen künftig keine Belege mehr an das Finanzamt gesendet werden. Es reicht aus, diese Belege vorzuhalten. Durch dieses Verfahren können einfache Steuererklärungen vollständig digital bearbeitet werden. Bei bedeutenden Sachverhalten wird das Finanzamt jedoch weiterhin Belege anfordern. Um die Bearbeitungszeit ihrer Steuererklärung möglichst kurz zu halten, empfehlen wir, die Einreichung von Belegen schon mit Abgabe der Steuererklärung, wenn außergewöhnliche, neue oder steuerlich besonders relevante Sachverhalte vorliegen.

By |20. Dezember 2018|STEUERERKLÄRUNG|

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

ABZUGSFÄHIGKEIT VON GESCHENKEN AN GESCHÄFTSFREUNDE Geschenke bis zu 35 Euro sind steuerlich abzugsfähig. Der beschenkte Unternehmer muss den Wert des Geschenks grundsätzlich versteuern, was die Freude über das Geschenk schnell trübt. Der Schenker kann jedoch die Steuer als pauschale Einkommensteuer übernehmen, so dass der Beschenkte keine Steuerbelastung erfährt. Tipp: Geschenke an Geschäftspartner, die nicht selbständig sind (Arbeitnehmer Dritter), sind grundsätzlich bis zu 35 EUR im Jahr steuerfrei möglich!

By |6. Dezember 2018|STEUERGESTALTUNG|

Verträge zwischen nahen Angehörigen

AM BEISPIEL DER WOHNUNGSVERMIETUNG Die steuerliche Anerkennung von Verträgen mit nahen Angehörigen führt immer wieder zu Diskussionen mit der Finanzverwaltung. Damit das Finanzamt die Verträge anerkennt, müssen diese zivilrechtlich wirksam vereinbart und tatsächlich auch durchgeführt werden. Darüber hinaus müssen die vertraglichen Vereinbarungen denen zwischen Fremden üblichen Vereinbarungen entsprechen. Für die Vermietung an Angehörige bedeutet dies, dass ein schriftlicher Mietvertrag geschlossen wird, eine ortsübliche Miete vereinbart ist und diese tatsächlich auch gezahlt wird. 

By |22. November 2018|STEUERERKLÄRUNG|